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Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Deutschland
Magdeburg, Sachsen-Anhalt 39120
0391 6701

Die Uni-Klinik Magdeburg waren die Einzigen die meinen Notfall erkannt haben und gehandelt haben. Vielen Dank der Urologie Station 8a an rzte, Schwestern, Pflegern und den Anderen, die mir geholfen haben, wieder Gesund zu werden. Einen besonderen Dank gilt dem Chirurgen fr seine "Punktlandung". Vielen Dank. Achso, ein Dank noch an Schwester Anja in der Notaufnahme fr den perfekten Zugang, der in der ganzen Zeit nicht zu spren war.

Lange Wartezeit, nichts passiert. Einfach nur nervig. zu 8 Uhr bestellt. zehn Uhr noch gesessen und gewartet, nicht aufs Zimmer gebracht. im kalten Flur abgeparkt

Kann nur 2 Dinge bewerten.Mein Freund wurde mit Migrne eingeliefert.Weiter Symptome waren Erbrechen und natrlich belkeit.Letztendlich wurde er AUSSCHLIESSLICH wegen seine Diabetes Typ 1 behandelt, der whrend der gesamten 10 Tage (Frechheit!) im Normbereich lag.Als Azubi sind 10 Tage KH leider existenzbedrohend...Die behandelnde rztin war wirklich nett, aber hat leider nicht zugehrt.Fr die Entlassung mussten wir 3 Tage betteln und dann noch 5 Std warten, weil die rztin frei hatte und niemand anderes den Entlassungsschein unterschreiben wollte 2. Tja, nun ich:Ich war dort 2012 in der Tagesklinik.Was dort passiert ist, spottet jeder Beschreibung!Ich zhl es stichpunktartig auf, sonst wre es zu viel.-suiszidale Personen werden nicht als vermisst gemeldet (Der junge Mann tauchte NIE WIEDER auf!, Auch nicht bei seinen Eltern!)Die Schwestern fhren sich auf wie schlechte Therapeuten. Dh sie stellen Fragen die ihnen nicht zustehen, und bewerten das Verhalten von Patienten ("Sind sie sicher, dass sie krank sind?", "Sie simulieren ja nur um Aufmerksamkeit zu bekommen!"). hm NEIN, ich bin NICHT histrionisch, ich habe Asperger, ihr "Fachkrfte"!Schwestern dort werden ausfllig, beleidigen und unterstellen psychisch Kranken, dass sie simulieren! Nicht ungefhrlich bei Menschen mit suiszidalen TendenzenDie Medikamente werden von den Schwestern nicht ordnungsgem ausgegeben, dh eigenmchtig Dosierungen gendert. Gefhrlich!Bei der Visite wird man vom Stationsarzt und Oberarzt: angeschriehen, runter gemacht, ausgelacht, wenn man von Zukunftsplnen redet. Man wird mit hoch dosierten Medikamenten eingestellt. Wenn man dann, als Nebenwirkungen whrend des Aufenthalts dort einnickt, wird man zusammengestaucht wie ein Kleinkind.Wenn man ein Mal zu spt kommt, weil die Medikamente dafr sorgen, dass man 14 Stunden am Stck schlft, wird man -ohne Angaben von Grnden- sofort entlassen.Mir ist klar, dass man mir Absicht unterstellt hat, aber NEIN, es war keine! Ich hatte noch einen Blasenkrampf und konnte deshalb nicht mehr auf Toilette, zudem war ich dehydriert, mein Hund hat in den 14 Std in die Wohnung gepullert und gekackt und ich habe, vom Aufstehen bis zur Ankunft in der Tagesklinik 6 Mal versucht dort anzurufen.Auch spter wrde ich nicht angehrt.Mir hat das damals sogar noch leid getan!, naiv wie ich warFazit: Gottkomplexe at it's best! Lieber woanders hin!

Gut und professionell organisierte Einrichtung, die sich allerdings im Umgang mit Patienten auskunftsfreudiger und persnlicher bemhen knnte. Da fhlt man sich dann doch etwas "objektifiziert". Von der medizinischen Seite lief alles schnell, gut und komplikationslos ab, die Sache war ersichtlich Routine und tgliches Handwerk. Von der Anamnese bis zur OP vergingen gerade einmal zwei Stunden, quasi "Machen wir eben noch mit, bevor sie bis morgen warten mssen." Das war gut.

Gebe 2Sterne. Einen fr die neueste Technik im Hause und einen fr die netten Professoren, die sich sehr viel Zeit fr uns genommen haben, im Haus 60a und b.Wir haben dort leider rztinnen und Schwestern kennengelernt, deren Tonart so gar nicht geht! Schnippisch und kurz angebunden .Das mu nicht sein. Wer geht schon gerne ins Krankenhaus. Liegt vtl. an der Unterbesetzung des Personals dort, aber dafr kann der Patient nix. Manche denken dort, wunder wer sie sind.Und noch eins: Dort einen Parkplatz zu finden grenzt schon an eine Frechheit. Da msste dringend was unternommen werden!!! Das kann nicht sein, da man als Patient immer so weit laufen muss, grade wenn man an Krcken geht. Absolute Frechheit und Zumutung sowas, und dann regen sich die Schwestern noch auf, wegen 5min. zu spt kommen. Vtl. weniger Grnflchen......

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Universitätsklinikum Magdeburg — Krankenhaus in Magdeburg

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Universitätsklinikum Magdeburg

Krankenhaus at Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Deutschland. Hier finden Sie detaillierte Informationen zu Universitätsklinikum Magdeburg: Adresse, Telefon, Fax, Öffnungszeiten, Kundenbewertungen, Wegbeschreibungen und mehr.

Öffnungszeiten

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  • Dienstag
    24 Stunden geöffnet
  • Mittwoch
    24 Stunden geöffnet
  • Donnerstag
    24 Stunden geöffnet
  • Freitag
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3
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5
Basierend auf 5 Rezensionen

Kontakte

Kategorie:
Bundesland:
Sachsen-Anhalt
Adresse:
Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Deutschland.
Stadt:
Magdeburg
Telefon:
Postleitzahl:
39120

Über die Universitätsklinikum Magdeburg

Universitätsklinikum Magdeburg ist eine deutsche Krankenhaus mit Sitz in Magdeburg, Sachsen-Anhalt. Universitätsklinikum Magdeburg befindet sich in der Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Deutschland.


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ALLE Bewertungen über Universitätsklinikum Magdeburg

  • Volker Braun
    Hinzugefügt am 22.12.2018
    Die Uni-Klinik Magdeburg waren die Einzigen die meinen Notfall erkannt haben und gehandelt haben. Vielen Dank der Urologie Station 8a an rzte, Schwestern, Pflegern und den Anderen, die mir geholfen haben, wieder Gesund zu werden. Einen besonderen Dank gilt dem Chirurgen fr seine "Punktlandung". Vielen Dank. Achso, ein Dank noch an Schwester Anja in der Notaufnahme fr den perfekten Zugang, der in der ganzen Zeit nicht zu spren war.
  • Monique Hildebrandt
    Hinzugefügt am 27.11.2018
    Lange Wartezeit, nichts passiert. Einfach nur nervig. zu 8 Uhr bestellt. zehn Uhr noch gesessen und gewartet, nicht aufs Zimmer gebracht. im kalten Flur abgeparkt
  • Alexandra Violetta
    Hinzugefügt am 10.01.2019
    Kann nur 2 Dinge bewerten.Mein Freund wurde mit Migrne eingeliefert.Weiter Symptome waren Erbrechen und natrlich belkeit.Letztendlich wurde er AUSSCHLIESSLICH wegen seine Diabetes Typ 1 behandelt, der whrend der gesamten 10 Tage (Frechheit!) im Normbereich lag.Als Azubi sind 10 Tage KH leider existenzbedrohend...Die behandelnde rztin war wirklich nett, aber hat leider nicht zugehrt.Fr die Entlassung mussten wir 3 Tage betteln und dann noch 5 Std warten, weil die rztin frei hatte und niemand anderes den Entlassungsschein unterschreiben wollte 2. Tja, nun ich:Ich war dort 2012 in der Tagesklinik.Was dort passiert ist, spottet jeder Beschreibung!Ich zhl es stichpunktartig auf, sonst wre es zu viel.-suiszidale Personen werden nicht als vermisst gemeldet (Der junge Mann tauchte NIE WIEDER auf!, Auch nicht bei seinen Eltern!)Die Schwestern fhren sich auf wie schlechte Therapeuten. Dh sie stellen Fragen die ihnen nicht zustehen, und bewerten das Verhalten von Patienten ("Sind sie sicher, dass sie krank sind?", "Sie simulieren ja nur um Aufmerksamkeit zu bekommen!"). hm NEIN, ich bin NICHT histrionisch, ich habe Asperger, ihr "Fachkrfte"!Schwestern dort werden ausfllig, beleidigen und unterstellen psychisch Kranken, dass sie simulieren! Nicht ungefhrlich bei Menschen mit suiszidalen TendenzenDie Medikamente werden von den Schwestern nicht ordnungsgem ausgegeben, dh eigenmchtig Dosierungen gendert. Gefhrlich!Bei der Visite wird man vom Stationsarzt und Oberarzt: angeschriehen, runter gemacht, ausgelacht, wenn man von Zukunftsplnen redet. Man wird mit hoch dosierten Medikamenten eingestellt. Wenn man dann, als Nebenwirkungen whrend des Aufenthalts dort einnickt, wird man zusammengestaucht wie ein Kleinkind.Wenn man ein Mal zu spt kommt, weil die Medikamente dafr sorgen, dass man 14 Stunden am Stck schlft, wird man -ohne Angaben von Grnden- sofort entlassen.Mir ist klar, dass man mir Absicht unterstellt hat, aber NEIN, es war keine! Ich hatte noch einen Blasenkrampf und konnte deshalb nicht mehr auf Toilette, zudem war ich dehydriert, mein Hund hat in den 14 Std in die Wohnung gepullert und gekackt und ich habe, vom Aufstehen bis zur Ankunft in der Tagesklinik 6 Mal versucht dort anzurufen.Auch spter wrde ich nicht angehrt.Mir hat das damals sogar noch leid getan!, naiv wie ich warFazit: Gottkomplexe at it's best! Lieber woanders hin!
  • Christian Metzeler
    Hinzugefügt am 23.01.2019
    Gut und professionell organisierte Einrichtung, die sich allerdings im Umgang mit Patienten auskunftsfreudiger und persnlicher bemhen knnte. Da fhlt man sich dann doch etwas "objektifiziert". Von der medizinischen Seite lief alles schnell, gut und komplikationslos ab, die Sache war ersichtlich Routine und tgliches Handwerk. Von der Anamnese bis zur OP vergingen gerade einmal zwei Stunden, quasi "Machen wir eben noch mit, bevor sie bis morgen warten mssen." Das war gut.
  • Uta Mentel
    Hinzugefügt am 10.02.2019
    Gebe 2Sterne. Einen fr die neueste Technik im Hause und einen fr die netten Professoren, die sich sehr viel Zeit fr uns genommen haben, im Haus 60a und b.Wir haben dort leider rztinnen und Schwestern kennengelernt, deren Tonart so gar nicht geht! Schnippisch und kurz angebunden .Das mu nicht sein. Wer geht schon gerne ins Krankenhaus. Liegt vtl. an der Unterbesetzung des Personals dort, aber dafr kann der Patient nix. Manche denken dort, wunder wer sie sind.Und noch eins: Dort einen Parkplatz zu finden grenzt schon an eine Frechheit. Da msste dringend was unternommen werden!!! Das kann nicht sein, da man als Patient immer so weit laufen muss, grade wenn man an Krcken geht. Absolute Frechheit und Zumutung sowas, und dann regen sich die Schwestern noch auf, wegen 5min. zu spt kommen. Vtl. weniger Grnflchen......
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